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Red Hot - Geschichte
1994
Im Februar 1994
stößt der "Jon Lord" der Osnabrücker
Musikszene, Peter Rust [Orgel und Klavier] zur
Band. Mit ihm kommen mehr Rock der 70'er Jahre, ausgefeiltere
Arrangements und Solistenarbeit sowie vierstimmiger Gesang zum
bestehenden Sound hinzu.

1991/92
Im Herbst 1991 bzw. Mitte 1992 verlassen Armin Selig
sowie Willi
Knigge die Band, um sich anderen Musikprojekten zu
widmen.
Kurze Zeit später steigt Martin Bitter [Gitarre,
Gesang, Saxophon] wieder bei "Red Hot"
ein und feiert auf der Maiwoche 1993 ein glänzendes Comeback.
1988 ...
Im Frühjahr 1988
übernimmt Ludger "Ludwig"
Otte das Schlagzeug. Seine Erfahrung aus Mitwirkung in
anderen Formationen kommt der Band zugute. Um eine höhere
Publikumswirksamkeit und einen besseren Wiedererkennungswert zu
erreichen nennt sich die Band in "Red Hot"
um. Und, wie sich schnell herausstellt: Dieser Name passt hervorragend
zu Programm und Konzept.
Im Herbst 1988 kommt Armin Selig [Klavier,Orgel,Saxophon]
zu "Red Hot" und hat
entscheidenden Anteil an der musikalischen Weiterentwicklung. Die Band
konzentriert sich mehr auf die Darbietung interessanter alter und neuer
Songs, die eher in der "zweiten Reihe" anzusiedeln sind. Daneben stehen
weiterhin Rhythm 'n' Blues und Rock 'n' Roll-Fetzer der letzten
dreißig Jahre.
In Osnabrück und Umgebung genießt "Red
Hot" bereits den Ruf als die
Partyband. Über mangelnde Auftrittstermine braucht sich das
Sextett nicht zu beklagen. In Kneipen, auf Feten und Stadtfesten
gehören sie zum festen Bestandteil der Osnabrücker
Musikszene.
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